Nachdem eine Brunnenbaufirma mehrere Bohrungen entlang der Schleuse vorgenommen und mit Pumpen ausgestattet hatte, konnten die Bauarbeiten beginnen. Zunächst wurde die Schleuse trockengelegt. Dazu wurden die bereits eingangs erwähnten Nadellehnen installiert.
Die Rohre finden in der Schleusensohle halt in einer Nut und oben werden sie gegen einen Stahlträger gelehnt. Um eine ausreichende Dichtigkeit zu erreichen, wird ein Granulat (Schlacke) von der Wasserseite gegengeworfen, das kleinere Undichtigkeiten beseitigt.
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Auf diesen Bildern ist die bauchige Form der Schleuse zu erkennen. |
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Auf diesem Bild ist die Nadellehne von der leeren Schleusenkammer aus zu sehen. Rechts unten ist noch eine kleinere Undichtigkeit zu erkennen. | |
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Der auf dem Schleusenboden stehende Bauarbeiter vermittelt einen kleinen Eindruck von der Größe der Schleuse. |
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Nachdem die Schleuse anfangs nicht so recht trockengelegt werden konnte, kamen noch zwei Saugwagen zum Einsatz, mit deren Hilfe der Schlamm vom Boden abgesaugt wurde. | |
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Zu den unterschiedlichsten Kommentaren kamen Passanten beim Anblick dieser
Szene: auf einem bequem gepolsterten Stuhl saß ein älterer Herr mit Pfeife in der Hand und einer Flasche Apfelsaft in der Nähe und kommandierte die wenige Meter tiefer auf dem Grund im Schlamm arbeitenden Mitarbeiter. |
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Der Aushub der unteren Schleusentore wurde durch einen Kran der Firma Nolte erledigt. | |
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Wie gut, daß die Fahrzeuge eine gute Lenkbarkeit aufweisen... |
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© 2000-2009 by Andreas Schulze -- Impressum --letzte Änderung: 27.02.2009